Du hast Recht!
Den Kopf in den Sand stecken? Nein!
Wir sind systematisch benachteiligt. Einerseits gegenüber allen anderen im FH-Sektor (Lehrenden, StudiengangsleiterInnen etc.) und andererseits gegenüber den Studierenden an Unis und Pädagogischen Hochschulen.
Aber es bewirkt auch nichts, wenn wir den Kopf in den Sand stecken, ohnmächtig zuschauen und uns denken, “in 3 Jahren hab ich das alles ohnehin hinter mir”. Denn erstens haben wir zwar wenige, aber doch einige Rechte, die wir nützen können und andererseits kann sich nur etwas ändern, wenn wir gemeinsam für mehr Rechte kämpfen.
Oft weiß man nicht, wie man in einer Problemsituation vorgehen soll und was man alles beachten sollte. Deshalb haben wir für dich unter „Was tun?“ einen Weg vorbereitet, wie du eine Problemsituation bewältigen kannst, so dass du deine Rechte sowie deine Möglichkeiten am besten nutzt.
Wenn du selber schon Erfahrungen mit eingeschränkten Handlungsmöglichkeiten an der FH gemacht hast oder du solche Situationen kennst, dann benutze das Kontaktformular und schildere uns das Problem bzw. die Situation – natürlich kannst du das auch anonymisiert machen! Jedoch ist es wichtig, dass Probleme der FH-Studierenden verstärkt an das Tageslicht kommen, so dass wir, die ÖH, uns für Lösungen und Veränderungen stärker einsetzen können.
Das Fachhochschul-Studierendengesetz soll und wird geändert, die Frage ist nun in welchem Maße und was genau? Die ÖH Bundesvertretung hat einen rechtlichen Vergleich zwischen Uni-, PH- und FH-Studierenden gemacht und einen Vorschlag zur Gesetzesnovellierung erstellt. Lies es dir durch und schreib uns deine Meinung!
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